Dortmund - Der Kampf gegen die Pandemie ist noch nicht beendet. Museen bleiben geschlossen, obwohl man hier mit Abstand abschalten und genießen könnte Die. Es bleibt der öffentliche Raum. Heute führt unser Kunstspaziergang nach Dortmund.

 

Die einstige Stahl- und Biermetropole şapka ihren Kunstbestve zehn Jahren erschlossen'i seçin. Die frühere stellvertretende Leiterin des Museums am Ostwall, Rosemarie E. Pahlke, leitet eine Stabsstelle, bietet zur Zeit natürlich nicht Führungen an, arbeitet einen disparaten Bestand kunsthistorisch auf. Hızlı Werke erschließt eine Web sitesi, leider nicht immer auf dem neusten Stand und etwas unübersichtlich.

 

Wir konzentrieren uns auf die Innenstadt und beginnen, Bahnhofsnähe am Platz von Amiens'de. Dort, direkt am Museum für Kunst und Kultur, liegt der fast zehn Meter durchmessende "Chip", mit dem Stefan Sous den Kunstpreis NRW der Sparda-Bank West gewonnen şapka. Die Stahlskulptur wirkt wie ein riesiger Faustkeil, archaisch ve modern zugleich. Wir wenden uns zum Müzesi. Neben dem Eingang stehen, einer Nische zwei Figuren von Friedrich Bagdons'ta. Neuanfang im Stil des Expressionismus.

 

Die Stadt'ta Kunst kam oft als Auftrag veya Stiftung. Nicht immer geschah das konfliktfrei. Im Freistuhl vor der Sparkasse finden wir die „Drei Musen“ von Theo Uhlmann. Sie ersetzten eine kinetische Edelstahlplastik. Pikant: Der Künstler saß im Verwaltungsrat der Bank, der den Auftrag vergab. Den anschließenden Sturm der Kritik überdauerte die Arbeit. Unweit in der Kampstraße findet sich die Skulptur „Kommunikation?“ Von Heinrich Brockmeier, zwei sich gegenüber sitzende Figuren, bei denen die Möbel weggelassen wurden. Kein herausragendes, aber ein zeittypisches Werk.

 

Nun wenden wir uns Richtung Wall. Vor dem Bau- und Sparverein stehen zwei schlanke Stelen: "Optionen". Der Hammer Künstler Gordon Brown şapka aus zwei Lärchenstämmen angedeutete Hochhäuser geschnitzt, wobei in jeder Fensternische ein kleines Häuschen sitzt. Am Wall geht es rechts zum U, wo unter anderem die "Dortmunder Rosen" stehen, staksige Laternengebilde aus Autoscheinwerfern. Nach einer Renovierungspause laufen auch wieder die grandiosen "Fliegenden Bilder" Adolf Winkelmanns oben am Kunstgebäude. Im Februar werden sie für weitere Arbeiten erneut für einige Wochen abgeschaltet.

 

Wir wenden zum Hohen Duvarı. Vor der Thier-Brauerei stehen zwei abstrahierte Granitpferde von Willy Meller. Ein Stück weiter am Hiltropwall ist die vergoldete "Fortuna" von Gerhard Marcks nicht zu übersehen. Die weihevolle Göttin, die Schicksal und Reichtum verkörpert, wacht passenderweise vor der Filiale der Bundesbank. Gegenüber scheinen ein Vorhang und geisterhafte Gestalten aus der Fassade des Schauspielhauses zu drängen. Das "Szenario" schuf Bernd Altenstein. Wir überqueren den Platz der alten Sinagogu ve Hansastraße. Am Eingang zum Stadtgarten stehen zwei Sandsteinreliefs von Pan und einer Nymphe. Die geschaffenen Figuren zierten ve Olympiatheater, das im Zweiten Weltkrieg ausgebombt wurde. Jahrelang nutzte der Abbruchunternehmer die Seinem Privatgarten'deki rölyefler, bis die Stadt sie kaufte ve am neuen Ort aufstellte.

 

Im Stadtgarten, bir Eberhard Linkes "Gauklerbrunnen" gerade gebaut'unu kurdu. Am Eingang zur U-Bahn schwenkt der urige „Bierkutscher“ von Artur Schulze-Engels sein Fass. Auf dem Friedensplatz erhebt sich, Meter hoch, gekrönt von einer Goldkugel, die „Friedenssäule“ von Susanne Wehland. In den Sprachen der Partnerstädte ist zwischen abstrahierten Figuren das Wort „Frieden“ zu lesen.

 

Ruhrallee'deki Wir gehen durch den Garten zum Südwall und biegen. An der Ecke vor dem Landesbehördenhaus steht die fünf Meter Hohe Aluminiumskulptur "II", Karl Josef Dierkes ve Steckspiel aus vieleckigen Platten gestaltete. Wir überqueren die Ruhrallee zum Platz von Rostow. Vor der U-Bahnstation galoppieren die bronzenen „Kosakenpferde“, ein Geschenk von Dortmunds Partnerstadt Rostow, entworfen von Alexej Karkow, ausgeführt von Artur Schulze-Engels. Wir überqueren den Ostwall. Vor der Hauptverwaltung der DEW errichtete Michael Odenwaeller "Energiesäulen" ve Stahllamellen ölür. Wir folgen der Kleppingstraße und biegen in die Olpe ein, zum Baukunstarchiv NRW. Davor und im kleinen Park hinter dem einstigen Museum am Ostwall finden sich moderne Metallskulpturen. Ansgar Nierhoff montiert drei rechteckige Platten aus Corten-Stahl zu einem gleichzeitig massiven ve fragilen Gebilde. Das Metall scheint geradezu zu tanzen. Wilfried Hageböllings "Passage" ist von Graffiti verunstaltet. Adam kann ölür winklige Konstruktion aus Stahlelementen betreten. Aus geometrischen Elementen hat auch Heinz-Günter Prager seine "Liegende Zylinderskulptur II" geschaffen. In den er Jahren nutzten Künstler Formen und Bauteile der Industrie. Beispiele için Park Gerlinde Becks "Säulenwand" ve Bau Friedrich Gräsels "AC IIGroße ovale Ringfigur". Aus geometrischen Elementen hat auch Heinz-Günter Prager seine "Liegende Zylinderskulptur II" geschaffen. In den er Jahren nutzten Künstler Formen und Bauteile der Industrie. Beispiele için Park Gerlinde Becks "Säulenwand" ve Bau Friedrich Gräsels "AC IIGroße ovale Ringfigur". Aus geometrischen Elementen hat auch Heinz-Günter Prager seine "Liegende Zylinderskulptur II" geschaffen. In den er Jahren nutzten Künstler Formen und Bauteile der Industrie. Beispiele için Park Gerlinde Becks "Säulenwand" ve Bau Friedrich Gräsels "AC IIGroße ovale Ringfigur".

 

Auf dem Grünstreifen am Ostwall findet sich Kunst einer ganz anderen Epoche, das Denkmal für Heinrich Schüchtermann von Gerhard Janensch. An den Unternehmer, Wohltäter und politischen Visionär, dem Dortmund unter anderem den Hafen verdankt, erinnern Figuren dankbarer Kinder und eines in die Arbeit vertieften Maschinenbauers.

 

Wer noch Energie şapka, kann den Spaziergang auf die Rückseite des Hauptbahnhofs ausdehnen. An der Steinstraße findet man vor der Hauptpost das Ensemble „Lebensrhythmus“ von Michael Schwarze, Mischgestalten aus Körperteilen und Körpern. Gegenüber, im Treppenhaus des Arbeitsamts, şapka Emil Schumacher eine monumentale Wandarbeit geschaffen. Keramikplatten zeigen die für den Hagener Maler typischen informellen Gesten. Ölmek Glasur dikkatli ve ifade edicidir, Farbe bei seinen Gemälden. Auch wenn man das Gebäude nicht frei betreten kann, sieht man das Werk durch die Frontverglasung.

 

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